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inEx - Economy Edition (ee)
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Während der Beta-Phase ...
... ist eine inEx economy edition noch nicht verfügbar.
Für Anwendungen außerhalb der Freeware-Bedingungen ist der probeweise
Einsatz der Freeware-Version (ce) bis zur Veröffentlichung der ersten
Economy-Version gestattet.
Funktionaler Unterschied zur Freeware-Version
Wesentliche Unterschiede im Funktionsumfang werden sich erst mit der Version 2.0 ergeben (iconManager u.a., siehe ^Funktionen-Tabelle).
Die zusätzlichen Funktionen der ee-Version bieten Erleichterungen und umfangreichere Optionen bei
intensiven Anwendungen, sowie weitere Spezialfunktionen.
Die
Philosophie der inEx-Publikation ist jedoch, bereits mit der
Freeware-Version alle mit dem inEx-Konzept sich neu eröffnenden
grundsätzlichen Möglichkeiten anzubieten. Die Option zum Erwerb einer
Economy-Lizenz richtet sich - ohne damit die rechtlichen Aspekte
verwässern zu wollen - vorrangig an die Aufrichtigkeit jener Anwender,
die - ob nun privat oder professionell und kommerziell - Nutzen aus der
Anwendung des Programmes ziehen, und in der Lage wären, sich an den
bisher schon erheblichen Aufwendungen, wie auch an denen für die zukünftigen
weiteren Entwicklungsmöglichkeiten beteiligen zu können.
Subskriptions-Angebot*
Während der Beta-Phase gilt das Angebot von im Preis um 50 % ermäßigter Economy-Lizenzen.
Für einen Eintrag in die Subskriptions-Liste senden Sie mir eine ^eMail
mit "inex economy subscription" im Betreff,
und Sie erhalten als Rückantwort einen Code-Schlüssel. Bei Erscheinen
der Economy-Version werden Sie eine Benachrichtigung erhalten, ob Sie
die Subskriptions-Option realisieren möchten.
Als Zielkorridor für das Erscheinen der ersten Economy-Version gilt z.Z. Mai bis Oktober 2010.
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*) Allgemeine Anmerkung zum aktuellen Status:
Über
die kommerzielle Zukunft, und damit über die Finanzierung der weiteren
Entwicklung des
inEx-Programms, sind z.Z. noch keine Entscheidungen getroffen worden.
Details zu möglichen Lizenzen können deshalb z.Z. noch nicht angegeben
werden.
Es bleibt abzuwarten, wie stark die Resonanz auf das Programm-Konzept
im Laufe des Jahres 2010 sein wird. Bei großer Akzeptanz wäre
alternativ auch eine Finanzierung über Spenden denkbar.
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